Editorial
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2021-02-17
Prof. Dr. phil. Christoph Louven, geb. 1966
Nach Abitur und Zivildienst 1988-1993 Magisterstudium Musikwissenschaft (HF), Pädagogik, Physik an der Universität zu Köln. 1993 Magister, 1998 Promotion mit einem Thema aus dem Bereich der musikalischen Kognitionspsychologie. Parallel dazu 1990-1995 künstlerisches Zweitstudium an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf: Komposition (bei Dimitri Terzakis und Manfred Trojahn), Tonsatz und Klavier. 1995 künstlerische Reifeprüfung (Diplom) im Fach Komposition.
seit 2009: Universitätsprofessor für Systematische Musikwissenschaft an der Universität Osnabrück
2007-2009: Wissenschaftlicher Leiter der Simon-Mayr-Forschungsstelle, Ingolstadt
2004-2009: Universitätsprofessor für Musikwissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
2001-2003: Lehrbeauftragter für Musikpsychologie an der Hochschule für Musik Köln
1998-2004: Professurvertreter und Professor für Systematische Musikwissenschaft und Tonsatz im Studiengang Musiktherapie an der Fachhochschule Magdeburg/Hochschule Magdeburg-Stendal
1993-1998: wissenschaftlicher Mitarbeiter im musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln, Abteilung für Systematische Musikwissenschaft, Prof. Fricke;
seit 2010 Ensemble für Zeitgenössische Musik der Universität Osnabrück
2005-2009 Orchester der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
1998-2004 Chor und Orchester der Hochschule Magdeburg-Stendal
1996-2002 Vokalensembles „Sotto voce“, Hürth
1992-94 Organisation und Leitung der „Freien Chorwochenenden Schwalmtal“
1988-92 „Junger Madrigalchor Schwalmtal“